Markus Richter

stammt aus Wels. Ausgebildet wurde er in Gesang, Musiktheorie und Schauspiel. Er spielte u.a. die Titelrolle in „Joseph“, und war in „Anatevka“ (Theater an der Wien), „Elvis“ und „Momo“ (Stadttheater Klagenfurt), „Der Glöckner von Notre Dame“ (Tournee), „Der kleine Horrorladen“, „Ich, Marlene“, „Im Weißen Rößl“, „Best of Song Contest“, „The Sound of Christmas“, „Annie“, „Pflanz der Vampire“, „Love Letters“, „Du bist in Ordnung, Charlie Brown“ und „Boeing Boeing“ zu sehen. Das „Theater 82er Haus“ steht unter seiner musikalischen Leitung. Regie führte er in den Broadwaymusicals „Blutsbrüder“ und in „Zuständ‘ wie im alten Rom“. Seit 2004 singt er bei Tony Jagitsch und seinem Orchester, und begann dort die Leitung der Gesangsgruppe VIENNA SWING SISTERS. 2005 konzipierte er die Konzertshow „A Tribute to the Andrews Sisters“ - die Vorlage zur Revue „Rum & Coca Cola“.

nach oben

Wolfgang Lesky

Der gebürtige Steirer spielte zwei Jahre am Wiener Volkstheater unter der Direktion von Emmy Werner.
Mit interessanten Rollenangeboten holte ihn Peter Wolsdorff ins Ensemble des heutigen Landestheater St.Pölten, wo er in über dreißig Stücken zahlreiche Hauptrollen spielte wie: den „Leicester“ in „Maria Stewart, den “Muffel“ aus „Frühere Verhältnisse“ von Nestroy, den „Sohn“ in „Wunschloses Unglück“ von Handke oder den „Helmer“ aus „Nora“ ( Ibsen) und viele mehr.
Lesky kehrte unter Reinhard Hausers Intendanz ein weiteres Mal ans Landestheater St.Pölten zurück, diesmal als Schauspieler und Regisseur. Seine glückliche Hand für Regie hatte Lesky schon zuvor in Wien bewiesen, wo ihn Seitensprünge ins Musiktheater geführt hatten. Das Ensemble des „Letzten Erfreulichen Operntheaters L.E.O. landete unter seiner Leitung Publikumserfolge wie: „Oh du Peruanerin“, oder „Leo im Kriminal“.
Er inszenierte, konzeptionierte und textete; war als „eingebildeter Kranker“ bei den Wiener Festwochen zu sehen und spielt seit Jahren Hauptrollen in der Scala Wien und in Mödling unter der Leitung von Bruno Max. Das Publikum kennt ihn als Shakespeare Darsteller u.a. als „Prospero“ in „Der Sturm“, Graf „Orsino“ in „Was ihr wollt“ aber auch als „Astolf“ in „Das Leben ein Traum“ von Calderon oder als „Arzt“ in „Woyzek“...
Abseits der Bühne war er als Sprecher für Rundfunk und TV Werbung tätig, moderierte die Ö1 Klassiknacht und hält Schauspiel-Seminare ab.

nach oben

Herbert Swoboda

geboren 1966 in Wien, begann seine musikalische Ausbildung im Alter von zehn Jahren. Nach der Matura am Wiener Musikgymnasium studierte er am Konservatorium der Stadt Wien und schloss 1994 die Fächer Jazzklavier (Zweitinstrument Klarinette) und Jazzpädagogik mit Auszeichnung ab. Seit 1991 ist er als freiberuflicher Musiker tätig.
Als Pianist gründete er zusammen mit Martin Spitzer die erfolgreiche Formation „Jazzklusiv“, die sich als Hausband im Wiener Jazzland bei der Begleitung internationaler Gastmusiker etabliert hat. Als Klarinettist leitet Herbert Swoboda die Formationen „Swobodas Swing Trio“ und das „Herbert Swoboda Quintett“. Außerdem ist er Mitglied der „Fatty George Memorial Band“, die beim Jazzfest Wien einen vielbeachteten Auftritt mit Joe Zawinul bestritt. Seine harmonische Feinfühligkeit als Pianist und seine geschmeidige Virtuosität auf der Klarinette machen ihn zu einem begehrten Musiker der Wiener Jazzszene. Festivalauftritte und Gastspiele führten ihn bis nach China und in viele Länder Europas.
Zusammenarbeit mit: Howard Alden, Harry Allen, John Allred, Bill Berry, Dave Boeddinghaus, Jeff Clayton, Kenny Davern, Jim Galloway, Banu Gibson, Bill Grah, Marty Grosz, Gene Harris, Red Holloway, Greetje Kauffeld, Oscar Klein, Claire Martin, George Masso, Danny Moss, Ken Peplowski, Ed Polcer, Spike Robinson, Randy Sandke, Lew Tabackin, Allen Vaché, Warren Vaché, Benny Waters, Bob Wilber, Joe Zawinul u.a.
Festivalauftritte: Jazzfest Wien, Salzburger Jazzherbst, Erdinger Jazztage, Jazz over Villach, Musikfestival Gföhl, Hofer Jazztage, Internationales Dixielandfestival Dresden,  Jazzfestival Ascona.

nach oben

Martin Treml

Geboren in Wien, begann seine musikalische Lehrzeit im Alter von zehn Jahren am Klavier. Mit sechzehn Jahren startete er seine Ausbildung am Kontrabass bei Karl Sayer, danach studierte er bei Prof. Rudolf Hansen und zuletzt bei Heinrich Werkl. Sein Repertoire erstreckt sich vom New Orleans Jazz bis zum modernen Swing, wodurch er zu einem festen Bestandteil der österr. Jazzszene avancierte.
Martin Treml absolvierte Gastspiele in Ägypten, Italien, Ungarn, Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg und der Schweiz. Er war und ist unter anderem Mitglied der Plattner & Plattners Jazz Corporation, der Barrelhouse Jazzband, des Christian Plattner Quartetts, des Swobodas Swing Trios, des Excelsior Ballroom Orchestra und der Fatty George Memorial Jazzband sowie langjähriger Begleiter der Oscar Klein Jazzshow.
Er begleitete und begleitet zahlreiche internationale Stars wie Howard Alden, John Allred, Charlie Antolini, Jeff Clayton, Eddie „Lockjaw“ Davis, Harry „Sweets“ Edison, Al “Fats” Edwards, Jim Galloway, Bill Grah, Lee Harper, Red Holloway, Jon Hendricks, Oscar Klein, Butch Miles, Danny Moss, Joe Newman, Ken Peplowski, Bill Ramsey, Hans Salomon, Randy Sandke, Ralph Sutton, Lew Tabackin, Warren Vaché, Bob Wilber u.v.m.

nach oben

Herwig Wagner

Geboren in Amstetten, Niederösterreich. Schul- und Jugendzeit in Ulmerfeld-Hausmening. Nach der Lehre zum Bürokaufmann Bundesheerzeit bei der Gardemusik in Wien als Schlagwerker.
Tätigkeit als Musiker mit verschiedensten Künstlern wie z.B. Nina Proll, Andy Lee Lang, José Carreras, Gloria Estefan, Andy Baum, The Drifters, The Coasters, George Harrison, Peter Kraus, Mat Mad Schuh, Wolfgang Puschnig, Stella Jones, Sandra Pires, Bill Ramsey, Louie Austen, Dr. Soul... im Studio und Konzertbereich.
Konzerttourneen quer durch Europa, Theater und Musicalproduktionen u.a. für das Theater an der Wien und das Wiener Metropol.
Seit 2000 freiberuflicher Produzent und Komponist im eigenen Tonstudio. Zahlreiche Fernsehauftritte im In- und Ausland. Musikalische Konzepte für Film und Theaterproduktionen u.a. mit Sonja Kirchberger. Auftragskompositionen für das Land NÖ, die österr. Wirtschaftskammer und die Bayerischen Staatsoper für die Produktion Ballettlabor und „Ballett und Wildnis“ (2004). Komposition und Interpretation des Beachvolleyball-Songs für Klagenfurt und die Olympischen Spielen in Athen 2004. Musikalische Leitung bei der NÖ Landesausstellung 2005 am Heldenberg (Lauter Helden/Kreisgräben) und der Landesausstellung 2007 in Waidhofen (Feuer und Erde).

nach oben

Bernd Leichtfried

Geboren in Amstetten. Der ausgebildete Musikpädagoge studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Wien, Klavier, Violine und Gesang.
Er arbeitete als Dozent und Korrepetitor unter anderem für die Performing Arts Studios Vienna, die Vienna Musical School, die Kindermusicalcompany Wien sowie als Dozent für Jazzklavier beim Jazz-Folk-Klezmer-Sommerkurs von Artes Iuventutis.
Engagements führten ihn an das Raimundtheater Wien, Stadttheater Klagenfurt, Ensembletheater, Theater Akzent, Theater des Augenblicks, Theater Center Forum sowie die Freilichtbühne Wunsiedel. Er arbeitete als musikalischer Leiter bzw. Pianist bei zahlreichen Operetten und Musicalproduktionen, wie z.B.: „Der Bettelstudent“, „Zigeunerbaron“, „Opernball“, „Gräfin Mariza“, „Eine Nacht in Venedig“, „Pariser Leben“, „Wiener Blut“, „Land des Lächelns“, „La Cenerentola“, „Lucky Stiff“, „Fame“, „Godspell“, „Rent”, „Wild Party”, „Kiss Me Kate” und „Jesus Christ Superstar“. Außerdem begleitet er zahlreiche Musicalkollegen bei ihren Soloabenden und ist als Konzert und Barpianist auf dem Kreuzfahrtschiff MS-Europa tätig.

nach oben